Jahresbericht 2018

Interview
mit Jürgen Riepe

Die Sparkasse Lippstadt geht in diesem Jahr neue Wege: mit einem digitalen Jahresbericht. Wie es zu dieser Entscheidung kam und was die Sparkasse Lippstadt noch in Sachen Digitalisierung plant, erklärt uns der Vorstands­vorsitzende Jürgen Riepe im Interview!

Dieses Jahr ist eine Premiere – der Jahresbericht der Sparkasse Lippstadt ist zum ersten Mal komplett digital! Wie kam es zu der Entscheidung?

Jürgen Riepe: Der Jahresbericht ist jedes Jahr ein schönes Projekt. Wir freuen uns, unsere Kunden zu besuchen und mit ihnen gemeinsam über das vergangene Jahr und erfolgreich umgesetzte Projekte zu sprechen. Am Konzept des Berichtes wollten wir daher nichts ändern – wohl aber am Medium. Mit einem digitalen Jahresbericht können wir mehr Menschen aller Altersgruppen erreichen. Privat- und Geschäftskunden können so mit uns gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Gleichermaßen ist der digitale Bericht natürlich auch nachhaltiger, weil er Ressourcen schont. Das war ebenfalls ein wichtiger Aspekt bei unserer Entscheidung.

Glauben Sie, dass es zukünftig noch mehr (digitale) Veränderungen innerhalb der Sparkasse Lippstadt geben wird?

Jürgen Riepe: Wir sind in unserer Digitalisierungsstrategie schon sehr weit gekommen – unsere Angebote im Bereich Online- und Smart-Banking werden sehr gut angenommen. Dennoch passen wir uns natürlich laufend der Entwicklung und den veränderten Kundenwünschen an, sowohl in den Filialen als auch digital. Wir sind überzeugt, dass sich zukünftig auch bei klassischen Banken noch mehr verändert wird – bei diesen Veränderungen möchten wir stark und geschlossen mitwirken. Das zeigt sich auch in unseren 5 Leitsätzen zur Digitalisierung der Sparkasse Lippstadt.

Wir sind in unserer Digitalisierungs­strategie schon sehr weit gekommen – unsere Angebote im Bereich Online- und Smart-Banking werden sehr gut angenommen. Dennoch passen wir uns natürlich laufend der Entwicklung und den veränderten Kundenwünschen an.

– Jürgen Riepe, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Lippstadt –

Was wird sich im Gegensatz dazu nicht verändern?

Jürgen Riepe: Die Sparkasse Lippstadt wird immer zu ihren Grundsätzen stehen: wir arbeiten regional, unsere Kunden stehen im Mittelpunkt unseres Handelns. Wir fördern die Region und investieren in lokale Unternehmen. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern – egal, wie digital die Sparkasse Lippstadt ist. Auch unsere Spendenbereitschaft und unser Einsatz für das Ehrenamt, Sport, Kunst und Kultur in der Region wird unverändert fortgeführt.

Blicken wir einmal zurück – was war aus Ihrer Sicht eines der Highlights im Jahr 2018?

Jürgen Riepe: Eines meiner Highlights, und da spreche ich sicherlich auch für meine Vorstandskollegen, war weniger ein einziger Moment, als eine grundsätzliche Entwicklung, die wir im letzten Jahr feststellen konnten. Nach der Fusion mit der Sparkasse Erwitte-Anröchte haben sich die Kollegen aus den beiden Geschäftsgebieten sehr gut zusammengefügt, wir haben tatsächlich eine Identität als „neue“ Sparkasse Lippstadt gefunden. Die Einstellung unserer Mitarbeiter ist sehr positiv, was uns als Vorstand natürlich immens freut.

Was wünschen Sie sich für das kommende Jahr?

Jürgen Riepe: Ich wünsche mir, dass diese positive Einstellung so weitergetragen wird – es stehen wieder eine Menge Veränderungen an und wir freuen uns darauf, sie gemeinsam mit unseren Mitarbeitern anzupacken.
Auch im nächsten Jahr möchten wir gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden neue Technologien, Arbeitsabläufe und Angebote erproben!

Auf ins neue Zeitalter

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